

Herzlich willkommen
Mein Name ist Isabell Herzog. Ich wohne im schönen Mittelfranken in einem kleinen Dorf. Ich bin Witwe und habe einen erwachsenen Sohn sowie mehrere Katzen.
Was ich alles im Einzelnen in meinem Leben beruflich verfolgt habe, entnehmen Sie bitte meinen Social Media Seiten:
Berufserfahrung
mehr als 15 Jahre als freiberuflicher Coach für Privatpersonen und Unternehmen
30 Jahre als Trainerin und Leiterin von Workshops und Fortbildungen
Ausbildungen
SOL Direktive Hypnose
Tiefenhypnose
Theory U
Social Presencing Theater Practitioner
MA Business Coaching & Change Management
Ausbildung Begleitende Kinesiologin (Level 3)
Ausbildung Life Coach
MA Politik- und Englische Literaturwissenschaft
Mein Menschen- und Weltbild
„Das Leben ist kein Ponyhof.“
Vielleicht kennen Sie diesen Satz – und vielleicht haben Sie ihn, wie ich, schon mehr als einmal innerlich abgenickt. Nicht aus Zynismus, sondern weil er etwas benennt, das wir alle kennen: Leben besteht nicht nur aus gelingenden Momenten, sondern auch aus Brüchen, Verlusten und Übergängen, die wir uns nicht ausgesucht haben.
Auch mein eigener Lebensweg ist davon geprägt. Von Veränderungen, von Abschieden, von Erfahrungen, die mich gezwungen haben, innezuhalten und neu zu schauen. Ich bin ein Mensch, der Bewegung liebt, Entwicklung sucht und Wandel nicht scheut – und dennoch hat mir das Leben immer wieder Situationen vor die Füße gelegt, die nicht freiwillig gewählt waren. Gerade dort, wo Trennung, Trauer oder das Ende eines vertrauten Lebensabschnitts standen, begann eine andere Form von Lernen.
Was ich im Laufe der Jahre erfahren habe: Besonders die unerwarteten Einschnitte tragen eine Einladung in sich. Sie fordern uns heraus, nicht im Alten zu verharren, sondern uns innerlich neu auszurichten. Diese Einladung anzunehmen heißt nicht, etwas „positiv zu denken“ oder schnell weiterzugehen. Es heißt, sich dem zuzuwenden, was ist – auch wenn es schmerzt – und daraus Schritt für Schritt eine neue innere Ordnung entstehen zu lassen.
Aus dieser Haltung heraus begleite ich heute Menschen in Zeiten von Trauer und Trennung. Nicht, um Wege vorzugeben oder Lösungen zu liefern, sondern um einen tragfähigen Raum zu öffnen, in dem Orientierung wieder möglich wird. Sie bekommen von mir Präsenz, Klarheit und ein echtes Mitgehen – und ja, auch beharrliche Impulse dort, wo Bewegung nötig ist. Keine sanfte Beruhigung um jeden Preis, sondern ehrliche Prozessbegleitung, die ins eigene Erleben und ins eigene Handeln führt.
Dabei gilt für mich: Gehen müssen Sie selbst. Ich trage niemanden durch schwierige Phasen – aber ich gehe ein Stück mit, halte den Raum und bleibe an Ihrer Seite, solange es für Sie stimmig ist.
Niemand „braucht“ meine Begleitung im Sinne von Abhängigkeit. Wir alle tragen eine innere Weisheit in uns, auch – oder gerade – in Krisenzeiten. Manchmal ist sie jedoch verschüttet, überlagert von Schmerz, Erschöpfung oder innerem Chaos. Dann kann es entlastend sein, einen Menschen an der Seite zu haben, der zuhört, sortiert, Fragen stellt und Möglichkeiten sichtbar macht, wo der eigene Blick gerade eng geworden ist.
Ich schließe mich darin ausdrücklich ein. Auch ich habe mir in meinem Leben immer wieder Begleitung gesucht, wenn ich an Grenzen kam. Nicht aus Schwäche, sondern aus Verantwortung mir selbst gegenüber.
Mein Weltbild ist geprägt von Eigenverantwortung. Ich gebe keine Ratschläge, treffe keine Entscheidungen für andere und bewerte keine Lebensentwürfe. Ich vertraue darauf, dass Entwicklung dort geschieht, wo Menschen bereit sind, sich dem Außen ebenso zu stellen wie den eigenen inneren Schatten. Dort entsteht – oft leise und unspektakulär – mehr innere Freiheit, mehr Authentizität und ein Leben, das sich wieder stimmig anfühlt.
Diese Haltung lebe ich selbst. Und aus ihr heraus begleite ich Sie.






